DIE EP!

DIVIDE ET IMPERA – Unsere neue EP! Exklusiv bei uns und nicht im Handel erhältlich. Limitiert und signiert könnt ihr das neue Lebenszeichen aus dem Hause ESCHENBACH hier bestellen:

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„Die letzte Platte ist inzwischen vier Jahre alt, wir haben uns in der Zwischenzeit sehr rar gemacht. Es wurde auch allerhöchste Zeit, mal wieder ein amtliches Lebenszeichen zu präsentieren.“ Das Ergebnis dieser Überlegungen ist nicht nur ein schmackhafter Gruß aus der Küche, sondern das Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Mit „Die mit dem Nebel ziehen“ gibt es einen der beliebtesten ESCHENBACH-Songs in einer Neuaufnahme, aber vor allem mit dem Titeltrack und WENN DU GEHST zwei Nummern, „die einen Eindruck davon vermitteln, wie ESCHENBACH auch in den kommenden Jahren klingen könnten“, erklärt Bandkopf Philip Eschenbach die Idee hinter dieser EP: „Wir haben uns entschlossen, die EP als „Missing link“ zwischen den „frühen ESCHENBACH“ und dem, was kommt, zu platzieren. Außerdem war es uns ein Anliegen, sie als kleines Dankeschön für die Leute, die seit inzwischen 4 Jahren auf uns gewartet haben, ein bisschen exklusiv zu gestalten. Limitiert, signiert, handnummeriert und nur über uns zu beziehen.“

Damit ist DIVIDE ET IMPERA nichts weniger als ESCHENBACH pur, denn nachdem die ersten beiden Alben noch unter der Schirmherrschaft von Stephan Weidner (Böhse Onkelz, Der W) im studio23 entstanden waren, ist die EP komplett in Eigenregie entstanden. Der Gitarrist erklärt die neue Arbeitsweise: „Durch die Auflösung unseres Labels 3R ein bisschen aus der Not geboren, aber mittlerweile mit voller Überzeugung, haben wir uns entschlossen, diesmal von den Aufnahmen, über das Artwork bis zur Veröffentlichung alles selbst in die Hand zu nehmen. Nur den Mix haben wir aus guten Gründen in den Händen von Michael Mainx (u.a. Böhse Onkelz, Der W, D-A-D, Tankard) gelassen, damit die EP schön rund und fett klingt. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Es war im Vergleich zu einer „normalen“ Produktion natürlich von der ersten bis zur letzten Sekunde ein kleines Abenteuer, aber auch eine Menge Spaß. Und natürlich liegt uns das Endergebnis nach dieser Reise ganz besonders am Herzen.“

Die 5 Songs stammen zwar komplett aus der Feder von Eschenbach und Sänger Riitchy Schwarz, das Ergebnis ist aber mehr als die Summe der einzelnen Teile: „Es ist ja kein Geheimnis, dass ESCHENBACH in der Vergangenheit selten ein stabiles Lineup hatte, aber diesmal scheint es wirklich zu passen. Inzwischen sind wir 5 Jungs, die wahnsinnig Lust haben, an Songs zu arbeiten, sich einzubringen und neue Musik zu schaffen. Martin (Fahrnholz, b), Felix (Gebauer, g) und Manuel (Di Camilo, dr) haben sich allesamt mit viel Talent und Ideen während der Aufnahmen eingebracht. Das hört man auch der EP an und das wird man auch dem Album anhören, das wir 2016 nachschieben werden.“ Die Zeichen stehen mal wieder auf Sturm auf dem ESCHENBACH-Schiff und DIVIDE ET IMPERA ist sowohl der letzte Moment zum Durchatmen als auch das erste Signal zum Aufbruch in eine neue Zukunft.

Tracklist:

1.Obsessionen
2.Wenn du gehst
3.Divide Et Impera
4. Bevor es beginnt
5. Die mit dem Nebel ziehen

OBSESSIONEN

Nackte Sünde, dunkle Liebe
Spiele hemmungsloser Triebe
Explosion in den Neuronen
Millionen kleiner Sensationen

Die Wollust peitscht dich voran
Geradewegs in den Untergang
Du stirbst tausend kleine Tode
Bei dir hat der Wahnsinn Methode
Wiederauferstanden, neugeboren
Wieder einmal selbst verloren

Wilder Tanz der Obsessionen
Krieg der Götter und Dämonen
Die Blume blüht nur kurze Zeit
Wir blühen eine Ewigkeit

Euphorie nach der Narkose
Liebkose meine Psychose
Die Synapsen im Trommelfeuer
Ein eher seltenes Abendteuer
Das Blut gefriert in aller Härte
Dir Kraft versiegt von der ich zehrte
Versinke im Meer um zu vergessen
Von der Extase besessen
Es gibt kein gut oder schlecht
Einfach nur falsch oder echt

Wilder Tanz der Obsessionen
Krieg der Götter und Dämonen
Die Blume blüht nur kurze Zeit
Wir blühen eine Ewigkeit
Bunte Träume, Visionen
Unbekannte Dimensionen
Himmlische Freud‘ und Höllenqual
Weich wie Engel, kalt wie Stahl

WENN DU GEHST

Höchster Liebsesglut
Auf deinem Sternenweg
Ein Zauber innewohnt
Der nie zu Ende geht
Die Symphonie erklingt
Äonenweit
Gesang der Seraphim
Meine Seele heilt

Wenn du gehst 
Stirbt ein Teil von mir
Die Musik verstummt und das
Licht erlischt 
Der Morgen graut
Du bist nicht mehr hier
Silberner Tau der sich
Mit stillen Tränen mischt

Sanft entschwebender Geist
Entfacht den leisen Hauch
Von Schwerelosigkeit
Der Himmel tut sich auf
Dort wo die Sphäre brennt
Im Empyrium
Atmest Sonnenwind
Gibst dich ganz den Flammen hin


DIVIDE ET IMPERA

Innerlich längst zerrissen
Denkst immer nur schwarz- weiss
Ideologie des Hasses
In euren Köpfen kreist

Nach oben streben, nach unten treten
Sich selbst der Nächste sein
Alle gegen Alle , Jeder gegen Jeden
Seht ihr nicht den wahren Feind

Die Krise eskaliert
Und wir können nur beten
Auseinander dividiert
Beherrschen sie uns
Und unsere Leben
Die letzte Schlacht beginnt
Es wird keine Sieger geben
Nur der König ist noch da
Divide et Impera

Nationen tief gespalten
Globale Zwietracht sähen
Das Chaos soll sich frei entfalten
Ich seh uns schon in Flammen stehen
Nun sollen wir für jene büßen
Die uns in den Abgrund führen
Immer weiter Öl ins Feuer giessen
Immer weiter Ängste schüren

BEVOR ES BEGINNT

Es fällt ihr schwer eure Regeln zu verstehen,
Antwort ist die Gegenwehr, will ihren eigenen Weg gehen.
Schrecklich schön beginnt der Untergang,
so beschließt sie mit dem Teufel ihren Neuanfang.
Immer auf der Flucht so lang es gut geht,
befriedigt sie die Sucht, da sich alles nur um eins dreht.

Tanzt mit dem Teufel, spielt mit ihrem Leben
hört die Schreie in der Nacht derer, die untergehen.

Noch bevor es Beginnt, nimmst du schon Abschied von hier
Verlorenes Kind, das Leben ruft nach dir.
Ihr legt die Hände in den Schoss, denn es macht euch nichts aus
euer Kind lebt im Dreck und geht darin drauf.
Erträgt das Leben nur im Dauerrausch,
keine Hilfe in sich und gibt sich selbst auf.

Die Seele brennt, ist das Herz so schwer,
diesmal zieht sie los, doch ohne Wiederkehr.
Im freien Fall bis die Lichter ausgehen,
doch die Hoffnung stirbt zuletzt, wir werden uns wiedersehen

Noch bevor es Beginnt, nimmst du schon Abschied von hier
Verlorenes Kind, das Leben ruft nach dir.
Tanzt mit dem Teufel, spielt mit ihrem Leben.
hört die Schreie in der Nacht derer, die untergehen.

DIE MIT DEM NEBEL ZIEHEN

Verloren im All der ewigen Nacht
Atme schwarze, tote Leere
Starr versunken, voll bleierner Schwere
Zerrissene Träume in ihrer ganzen Pracht
Immer weiter rückt die Welt in die Ferne
Saturn und Mond – ich seh sie nicht
Es schimmert kühl ganz bleiches Licht
Von schon längst verloschener Sterne
Geflüster verzweifelter Seelen
Die mit dem Nebel ziehen
Und vor dem Regen fliehen
Sag mir, wohin wirst du gehen
Bald kommt der Wind, der weht
Werden wir uns wieder sehen

Gespenstisch tanzende Schatten
Wandeln lautlos rings umher
Es gibt kein zurück , keine Wiederkehr
Erinner‘ mich an die Zeit, die wir hatten
Es erscheint mir wie aus einem früheren Leben
Wo bin ich hier, was ist geschehen?
War es gewollt oder nur aus Versehen
Keiner kann mir hier eine Antwort geben